GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Tue, 28 Jun 2022 21:47:06 +0200 Tue, 28 Jun 2022 21:47:06 +0200 TYPO3 EXT:news news-455 Wed, 01 Jun 2022 11:54:34 +0200 Kundgebung "A13 für Grundschullehrkräfte, jetzt!" https://gew-frankfurt.de/home/details/kundgebung-a13-fuer-grundschullehrkraefte-jetzt Montag, den 13.6.2022, Opernplatz Frankfurt Liebe Kolleginnen und Kollegen,
schon seit langem kämpfen wir gemeinsam mit euch für eine gerechtere Bezahlung der Grundschullehrkräfte. Bisher (und so auch dieses Jahr) finden um den 13.11. hierzu Aktionen statt. Angesichts der Tatsache, dass immer mehr Bundesländer A13 für Grundschullehrkräfte einführen, Hessen sich aber bisher nicht bewegt, halten wir es für sinnvoll, zusätzliche Aktivitäten zu zeigen.
Heike Ackermann, stellvertretende Vorsitzende der GEW Hessen, ist deshalb an jedem 13. eines Monats in einer hessischen Stadt, um darauf hinzuweisen. Am 13.6. ist sie in Frankfurt.

Also:
Kommt am 13.6.2022 um 15.30 Uhr zum Opernlatz

und lasst uns gemeinsam ein  starkes Zeichen für  die  gerechtere Bezahlung von Grundschullehrkräften setzen!

Mit kollegialen Grüßen,

Laura Preusker und Sebastian Guttmann
Vorsitzendenteam BV Frankfurt

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Aktuell
news-454 Thu, 12 May 2022 14:12:30 +0200 Digitaler ist noch nicht besser https://gew-frankfurt.de/home/details/digitaler-ist-noch-nicht-besser Veranstaltung des Club Voltaire am 2.6.22, 19h mit Tim Engartner und Dirk Kretschmer In Corona-Zeiten täuscht die Euphorie von Politikern bei der Digitalisierung über schwere Mängel im Bildungssystem hinweg*

So erfreulich es ist, dass die Zeiten des Corona-Lernens das E-Learning beschleunigen, so groß die darin liegenden Gefahren. Nicht nur, dass der Einfluss der auf Aufträge hoffenden Tech-Konzerne steigt. Ein 5,5 Milliarden Euro schwerer „Digitalpakt Schule“ löst noch keines der durch Corona nur noch stärker zu Tage getretenen Probleme unseres Bildungssystems wie Unterfinanzierung, marode Gebäude, zu große Klassen, Verschärfung sozialer Ungerechtigkeiten, fehlende Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte, mangelnde Personalausstattung der Schulen usw. Und steigt die Lese- und Schreibkompetenz, wenn das Schulbuch gegen ein Tablet getauscht wird oder ist vielmehr das Whiteboard nur methodisches Werkzeug wie Tafel und Kreide? Wie kann die Vermittlung digitaler Mündigkeit an die Schülerinnen und Schüler gelingen? Oder wie kann die Nutzung digitaler Tools, statt einer weiteren Verdichtung des Arbeitsalltags der Lehrkräfte voranzutreiben, die Lehrkräfte stattdessen entlasten?

Diese Fragen wollen wir diskutieren mit:

Prof. Dr. Tim Engartner, Professor für Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Ökonomische Bildung an der Uni Köln und Verfasser eines Dossiers der Rosa-Luxemburg-Stiftung "Ökonomisierung schulischer Bildung. Analysen und Alternativen“.

Dirk Kretschmer, Personalrat, Bezirksgeschäftsführer der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) BV Frankfurt, unterrichtet Politik und Wirtschaft sowie Physik an einem Oberstufengymnasium in Frankfurt.

Anmeldung zur Präsenz- und zur Onlineteilnahme über www.club-voltaire.de

*Wir dokumentieren hier den Ankündigungstext des Club Voltaire

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Aktuell
news-453 Wed, 27 Apr 2022 10:36:14 +0200 Der 1. Mai 2022 in Frankfurt am Main https://frankfurt-rhein-main.dgb.de/termine/++co++e91cb54e-ac15-11ec-be3c-001a4a160123 Aufruf zum ersten 1. Mai zurück auf der Straße! [Externer Link] Aktuell news-451 Fri, 01 Apr 2022 16:06:07 +0200 400 Beschäftigte machen Druck auf die Arbeitgeberseite https://www.gew-hessen.de/home/details/400-beschaeftigte-machen-druck-auf-die-arbeitgeberseite Gemeinsame Warnstreiks der GEW Hessen und Rheinland-Pfalz. PM vom 31.3.2022 [externer Link] Aktuell news-450 Wed, 30 Mar 2022 13:39:11 +0200 Erste Aktive Mittagspause der IB Betriebsgruppe Frankfurt https://gew-frankfurt.de/home/details/erste-aktive-mittagspause-der-ib-betriebsgruppe-frankfurt Erfolgreicher Start in den Tarifkampf Mit Trommeln, Trillerpfeife und Megaphon trafen sich am 29. März Frankfurter Beschäftigte beim Internationalen Bund (IB) zur ersten Aktiven Mittagspause. Anlass war das völlig unangemessene Angebot des Arbeitgebers, eine Nullrunde mitten in Krisenzeiten und bei steigenden Lebenshaltungskosten. Die Empörung über dieses Angebot mobilisierte rund 30 IB-Beschäftigte, die sich einig waren: Das lassen wir uns nicht gefallen, denn „Null Komma Null ist kein Angebot, sondern eine Kampfansage!“

Die IB-Beschäftigen haben klare Forderungen an ihren Arbeitgeber formuliert und treten gemeinsam für diese ein:

  • Einheitliche Anhebung aller Tabellenentgelte;

  • Inflationsausgleich mit einem deutlichen Schritt in Richtung TV-L;

  • Mitgliedervorteilsregelung in Höhe von 300 €;

  • Anhebung Weihnachtsgeld für langjährig Beschäftigte;

  • Weitere Verbesserungen für Beschäftigte im AMDL-Bereich;

  • Überleitung mit Höhergruppierungen in die neuen Tätigkeitsmerkmale;

  • Verhandlungsverpflichtung BAV;

  • Laufzeit 12 Monate.

„Bereits jetzt verdienen wir viel weniger, als die Kolleg*innen im TVÖD. Wer lange für den IB arbeitet, hat Einbußen, von denen man sich ein Einfamilienhaus im Odenwald kaufen könnte“, erklärt einer der Beschäftigten seine Unzufriedenheit.

Erfreulich war, dass neben den bereits länger gewerkschaftlich Engagierten auch neue Gesichter dabei waren, die versprachen, beim nächsten Treffen mit weiteren Kolleg*innen wiederzukommen.
„Wir arbeiten daran, den gewerkschaftlichen Organisierungsgrad deutlich zu erhöhen, denn je mehr wir werden, desto mehr können wir auch erreichen“, so einer der Initiatoren der Aktiven Mittagspause. Hier gilt es, die jungen Kolleg*innen für die Gewerkschaftsarbeit zu gewinnen, aber auch, die „alten Hasen“ zu reaktivieren. Die Aktive Mittagspause, die nun regelmäßig stattfinden wird, ist ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung und ein deutliches Zeichen an den Arbeitgeber.

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news-449 Wed, 23 Mar 2022 13:32:50 +0100 Demokratie und Sozialstaat bewahren – Keine Hochrüstung ins Grundgesetz! https://derappell.de/ #DerAppell - Online-Petition gegen Aufrüstungspläne der Bundesregierung [externer Link] Aktuell news-448 Wed, 23 Mar 2022 13:17:41 +0100 Krieg ist keine Lösung – sofortiger Waffenstillstand https://www.gew-hessen.de/home/details/krieg-ist-keine-loesung-sofortiger-waffenstillstand-1 Beschluss des Landesvorstands am 18./19.3.2022 [externer Link] Aktuell news-447 Wed, 09 Mar 2022 12:49:02 +0100 Stoppt den Krieg! Frieden und Solidarität für die Menschen in der Ukraine https://gew-frankfurt.de/home/details/stoppt-den-krieg-frieden-und-solidaritaet-fuer-die-menschen-in-der-ukraine Großdemo am Sonntag, den 13.3.22 ab 12 Uhr Opernplatz in Frankfurt Liebe Kolleg*innen,

der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der russischen Führung wird immer brutaler. Das Leiden der Menschen in der Ukraine wird immer dramatischer. Wir fühlen mit ihnen und stehen an ihrer Seite. Wir halten unsere Türen offen für jede*n, der*die aus Kriegen entkommen kann. Solidarität mit den Ukrainer*innen und der russischen Friedensbewegung ist das Gebot der Stunde. Die gegenwärtige Krise zeigt auch wie dringend wir uns aus der Abhängigkeit von fossilen Energieimporten befreien müssen, die wir vor allem aus Autokratien beziehen. Wir benötigen mehr Geld für eine sozial-ökologische Transformation und einen leistungs- fähigen Sozialstaat statt für weitere Aufrüstung.

Diese Forderungen tragen wir am Sonntag, den 13. März, in Frankfurt auf die Straße. Wir treffen uns um 12 Uhr auf dem Opernplatz für eine Kundgebung und anschließende Demonstration.

Die Demo in Frankfurt ist eine von fünf zeitgleichen Großdemonstrationen in ganz Deutschland unter dem Motto „Stoppt den Krieg! Frieden und Solidarität für die Menschen in der Ukraine“, zu denen wir zusammen mit einem breiten Bündnis aus Gewerkschaften, Kirchen Umwelt- und Friedensorganisationen aufrufen.

Organisiert wird die Demonstration in Frankfurt vom DGB Frankfurt-Rhein-Main, dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac und Fridays for Future Frankfurt. Viele weitere Organisationen rufen mit zu ihr auf.

Mehr Infos zur Demo gibt es auf der Website des Bündnisses: stoppt-den-krieg.de/frankfurt

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news-446 Thu, 24 Feb 2022 16:13:26 +0100 Sparen bei der Bildung kommt Frankfurt teuer zu stehen https://gew-frankfurt.de/home/details/sparen-bei-der-bildung-kommt-frankfurt-teuer-zu-stehen PM des Vorsitzendenteams zum Frankfurter Haushaltsentwurf 2023 Der GEW Bezirksverband Frankfurt warnt eindringlich vor Kürzungen im Bildungsbereich, insbesondere bei der frühkindlichen Bildung. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft wendet sich entschieden gegen angekündigte Kürzungen im Bildungsbereich. Der Frankfurter Haushaltsentwurf sieht ab 2023 rund 70 Millionen Euro an jährlicher Einsparung in diesem Bereich vor.

„Uns erreichen immer mehr Aussagen von Erzieherinnen und Erziehern, die sich und ihre Arbeit überhaupt nicht wertgeschätzt sehen“, legt Laura Preusker, Co-Vorsitzende der Frankfurter GEW, dar. Viele Beschäftigte machten sich Gedanken, ob sie das Berufsfeld nicht verlassen sollten, da sie wegen der aktuellen Arbeitsbedingungen keine Perspektive mehr für sich sähen. “Eine Verschlechterung der Fachkraft-Kind-Relation durch eine Vergrößerung der Kindergruppen wäre eine fatale Entscheidung,“ fährt Preusker fort. “Dies würde den gravierenden Fachkraftmangel mit Sicherheit noch drastisch verschärfen.“

Ergänzend stellt Sebastian Guttmann, Co-Vorsitzender des GEW Bezirksverbands Frankfurt, fest: „Der damit verbundene Qualitätsverlust in der frühkindlichen Bildung geht direkt zu Lasten der Kinder und Familien. Wenn es um die Öffnung von Bildungseinrichtungen geht, wird immer und auch zu recht auf deren Bedeutung für die Entwicklung der Kinder Bezug genommen. Erstaunlicherweise endet diese Argumentation sofort, wenn es um Geld geht. Nimmt man die langfristigen Folgekosten in den Blick, übertreffen diese das Einsparpotential im Bildungsbereich um ein Vielfaches.“

Der GEW Bezirksverband Frankfurt fordert schon lange eine Rücknahme der Gewerbesteuersenkung, die für die Stadt zu deutlichen Mehreinnahmen führen würde. Jetzt zeigt sich erneut, wie dringend diese Einnahmen gebraucht würden. Die regierende Koalition sollte ihr kategorisches Nein zu zusätzlichen Einnahmen noch einmal überdenken – offensichtlich werden sie für eine positive Gestaltung der Zukunft dringend gebraucht.

Laura Preusker und Sebastian Guttmann

Vorsitzendenteam GEW Bezirksverband Frankfurt

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news-445 Fri, 18 Feb 2022 17:39:02 +0100 Die Morde von Hanau – das bedeuten sie für uns https://www.gew-hessen.de/home/details/die-morde-von-hanau-das-bedeuten-sie-fuer-uns PM der GEW Hessen erinnert an den 19. Februar 2020 [externer Link] Aktuell